Carlos Zambrano: Keine Freigabe von Eintracht Frankfurt

Nachdem bekannt wurde, dass die Verletzung von Benedikt Höwedes doch schwerwiegender ist als zunächst befürchtet und der Schalke-Kapitän drei Monate ausfallen wird, kochte die Gerüchteküche wieder hoch. Gleich ein halbes Dutzend Namen wurde von den Medien als potenzieller Höwedes-Ersatz für die Rückrunde gehandelt. Von der „Bild“ wurde ein Ex-Schalker ins Spiel gebracht.

Carlos Zambrano

Carlos Zambrano im Zweikampf mit Ex-Schalker Julian Draxler. Bild: Gerd Krause Sportfotos

Die „Bild“ meldete gestern, der FC Schalke 04 habe ein Auge auf Carlos Zambrano von Eintracht Frankfurt geworfen. Auf Anfrage des Boulevardblatts wollte Schalke-Cheftrainer André Breitenreiter die Meldung „weder bestätigen, noch dementieren“. In der Fußball-Branche eine beinahe 100%-ige Bestätigung des eigenen Interesses.

Und wie der „Kicker“ heute online meldet, soll Horst Heldt bei der Eintracht tatsächlich ein Schalker Interesse am Peruaner adressiert haben. Doch einem Wechsel im Winter erteilte Eintracht-Coach Armin Veh heute eine deutliche Absage.

„Es ist alles gesagt. Er hat uns hoch und heilig versprochen, dass er dableibt, zumindest bis zum Sommer“, erklärte der Eintracht-Coach. „Außer ich würde sagen, er soll weggehen, aber das habe ich nicht vor und es wäre ein Unding.“ Ein Transfer zum Bundesliga-Rivalen Schalke 04 sei zudem „tödlich“, so Veh.

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