Heldt: „Wir verkaufen Meyer nicht“

Max Meyer wird auch in der kommenden Saison für den FC Schalke 04 spielen. Nachdem es zuletzt zarte Gerüchte über Wechselabsichten des Offensivspielers sowie ein leicht angespanntes Verhältnis zu Roberto Di Matteo gab, meldete sich nun Horst Heldt mit einer unmissverständlichen Ansage zu Wort.

Max Meyer Teaser

„Wir verkaufen Meyer nicht!“, sagte der S04-Manager gegenüber der „Bild“. „Für uns ist ein Verkauf keine Option. Wir planen mit Max Meyer.“ Doch wieso kam es erst zu diesen Gerüchten? Meyer musste sich zuletzt mit der Reservistenrolle zufrieden geben, was dem 19-Jährigen offenbar überhaupt nicht schmeckt. So blieb der Jungstar auch beispielsweise als einziger Ersatzspieler auf der Bank sitzen, als die Teamkollegen am vergangenen Spieltag Klaas-Jan Huntelaars zwischenzeitliches 1:0 gegen den VfB Stuttgart (Endstand 3:2) – das Ende der beispiellosen Durststrecke des Hunters – feierten.

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Horst Heldt hat dabei sogar durchaus Verständnis für Meyer: „Natürlich ist er etwas unzufrieden. Doch das ist normal, wenn mann auf der Bank sitzt und so ehrgeizig ist wie Max.“

„Meyer muss sich Konkurrenz stellen“

Auch von einem angeblich zerrütteten Verhältnis zwischen Meyer und Di Matteo will Heldt nichts wissen. „Max hat bei Roberto fast alle Spiele absolviert, das sind die Fakten. Aber er muss sich der Konkurrenz stellen – und das tut er auch! Er lässt sich auf keinen Fall hängen, steht bei seiner hohen Qualität bald wieder in der Startelf.“


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Meyer wird wohl schon am Sonntag im Auswärtsspiel gegen den 1. FC Köln wieder in der Anfangsformation stehen, da Huntelaar seine Gelbsperre absitzen muss. Somit wird Eric-Maxim Chuopa Moting in die Sturmspitze rücken und dahinter könnte Meyer flankiert von Julian Draxler und Jefferson Farfan die offensive Schaltzentrale besetzen.

7 Kommentare zu Heldt: „Wir verkaufen Meyer nicht“

  1. Warum läßt man nicht mal ein Platte oder Avdijaj neben Hunter stürmen.Die können doch nur von seiner Erfahrung provitieren.

  2. Max bleib Schön auf Schalke wo du hin gehorst

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