Christian Heidel: Scharfe Kritik an Markus Weinzierl

Anders als eine scharfe Kritik an seinem Trainer Markus Weinzierl kann man diese Worte wohl nicht verstehen. Bei einem Pressegespräch sagte Schalkes Sportvorstand: „Ich möchte, dass die Mannschaft ein klares Konzept auf dem Platz zeigt. Ich habe es nicht erkannt.“ 

Weinzierl Heidel

Markus Weinzierl bei seiner Vorstellung 2016

Zwar richtete Heidel seine Kritik vornehmlich an die Mannschaft, die begreifen müsse, „was wir spielen wollen“. Die entscheidende Frage bei der Saisonanalyse mit Weinzierl sei aber, ob das Team diesen Plan „nicht bekommen oder ihn nicht verstanden“ habe.

Bereits am Wochenende hatte Heidel unmissverständlich klargestellt, dass es „keine Ausreden“ mehr gebe. „Es muss geliefert werden. Wir können und müssen besser Fußball spielen. Das wird die Überschrift sein, wenn wir anfangen, die Saison zu hinterfragen.“

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Eine Trennung von Weinzierl schloss Heidel (noch) aus. Dieses Thema wolle er „überhaupt nicht aufmachen“. Und weiter: „Wir werden einen Weg finden, dass die nächste Saison besser läuft und Schalke besser Fußball spielt. Dabei werden wir sehr, sehr viel Wert auf ein Spielkonzept legen“.

Damit hat Heidel den Druck auf seinen Trainer deutlich erhöht. Der 42-Jährige und seine Mannschaft müssen in der nächsten Saison liefern.


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1 Kommentar zu Christian Heidel: Scharfe Kritik an Markus Weinzierl

  1. Guten Tag Herr Heidel,scho vor der Saison 16/17 habe ich geahnt,das S04 um den Klassenerhalt kämpfen würde.Die PÜersolpolitik war und ist meiner Meinung nach falsch.S04 hat genug Jugendpotential,um eine ordentliche Mannschat zu formen,anstatt Millionen zu investieren.Es was schon sehr falsch,einen Trainer für 6 Mio frei zu kauen.Ich bin seit vielen Jahren ein Fan von S04 und es tut sehr weh,wenn der Verein verliert.Ich hoffe sehr,das in Zukunft umgedacht wird.
    MfG

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