Medienbericht: Max Meyer lehnt neues Schalke-Angebot ab

Bereits seit Monaten ziehen sich die Gespräche mit Max Meyer über eine mögliche Vertragsverlängerung hin. Inzwischen hat Schalke ein neues Angebot abgegeben. Dieses soll Max Meyer laut Medienberichten aber abgelehnt haben. Erneut.

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Wie Bild.de berichtet, akzeptieren Max Meyer und sein Berater das neue Angebot nicht. Seit dem 12. Januar soll dem Mittelfeldspieler ein Angebot mit über 5,5 Mio Euro Gehalt pro Jahr vorliegen. Das bedeutet: Stand jetzt verlässt Meyer die Knappen im Sommer 2018, wenn sein Vertrag ausläuft.

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Bereits Ende der letzten Saison, als kaum abzusehen war, dass Meyer zum Leistungsträger auf Schalke werden könnte, lehnte der 22-Jährige ein Schalker Angebot zu einer vorzeitigen Vertragsverlängerung ab.

Pokern Max Meyer und seine Beratungsagentur ROGON nur? Kaum vorzustellen, sollten die Gerüchte um das Mega-Gehalt – und die Ablehnung des neuen Angebots – stimmen. Spekulationsmodus an: Wahrscheinlicher wäre in diesem Fall wohl, dass sich Meyer längst mit einem Vereinswechsel angefreundet hat, sich möglicherweise schon einig mit einem neuen Club ist. Es droht erneut ein monatelanges Theater wie zuletzt bei Leon Goretzka.

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Sollte Meyer nach Goretzka im Sommer ebenfalls den Verein verlassen, dann wäre das „natürlich eine harte Nummer“, so Tedesco kürzlich. „Aber wir würden das Fußballspielen auf Schalke deshalb nicht einstellen.“ Dennoch zeigt sich der Fußball-Lehrer recht optimistisch, Meyer halten zu können: „Er hat uns schon mehrmals gesagt, dass er sich pudelwohl fühlt.“

Optimistisch war der 32-Jährige allerdings auch bei Leon Goretzka

Über Moritz (1220 Artikel)
Moritz ist Journalist und Blogger. Außerdem Vereinsmitglied und Dauerkartenbesitzer beim FC Schalke 04.

4 Kommentare zu Medienbericht: Max Meyer lehnt neues Schalke-Angebot ab

  1. Es wäre gut wenn man ihm einfach sagt ,du kannst gehen. Es dreht sich nur um Geld. Man sollte sich nicht länger Erpressen lassen. Nur so kann man rechtzeitig für die Zukunft planen.

  2. Wolfgang Heinemann // 28. Februar 2018 um 6:59 // Antworten

    Geh einfach, du Söldner. Wusste gar nicht das Schalke mit Eiern bezahlt. Eine Saison Mal etwas besser gespielt. Sich nicht mit dem Arbeitgeber zu identifizieren, ist ein No Go. Diese Bekloppte Berater. Die junge Spieler einen Floh ins ohr setzen. Mehr als 5 Millionen für 365 Tage Arbeit. Geh einfach. Geh

  3. BERNHARD joswiak // 6. März 2018 um 14:02 // Antworten

    wie kann so ein spieler solche macht haben,er soll doch erst mal richtig
    Fußball spielen.

  4. Berthold Gallinat // 6. März 2018 um 19:56 // Antworten

    Ich frage mich, was im Kopf so eines angeblichen Spielerberaters abgeht. Wenn man im Sinne von Max Meyer überlegt, wäre der mehr als gut beraten, noch auf Schalke zu bleiben, jetzt, da er gewissermaßen einen Stammplatz hat. Wo will er denn hin? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Top – CL-Clubs Schlange stehen, um Max Meyer zu verpflichten. Und was bringt es, zu einem vermeintlich besseren Verein zu gehen – den gibt es ja nicht, da S 04 der beste und geilste Verein ist -, um dann wie leider Julian Draxler Spiel für Spiel für eine Halbzeit oder ein paar Minütchen eingewechselt zu werden. Derzeit bei Trainer Tedesco genießt er das volle Vertrauen und hat doch alle Chancen, sich weiter zu entwickeln und später in zwei, drei Jahren ist immer noch Zeit und Möglichkeit zu wechseln. Das müsste doch auch ein Spielerberater sehen, zumal Schalke auf dem Weg nach Europa ist. Aber ich habe immer wieder das Gefühl, eine ganze Reihe dieser sogenannten Spielerberater sind Geldgeier und sonst nichts. Das Problem ist halt, um Spielerberater zu werden, musst du zunächst mal gar nichts können. Spielerberater kann sich jeder nennen, egal wie schwachköpfig er ist. Ich wünsche Max Meyer, dass er sich mal genau seine Situation analysiert.

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