Max Meyer erklärt, woran es im Schalker Spiel noch hapert

Nach 16 Spieltagen belegt der FC Schalke 04 mit 18 Punkten Platz elf in der Bundesliga-Tabelle. Unter André Breitenreiter lag der S04 in der letzten Saison nach 16 Spielen mit 24 Punkten auf Rang acht. Auch enttäuschend, aber deutlich besser als jetzt unter Markus Weinzierl. Doch trotz des schwachen Zwischenergebnisses ist es auf Schalke bislang ruhig geblieben, denn Schalkes neuer Cheftrainer konnte die Mannschaft merklich weiterentwickeln. Woran es nach wie vor hapert, hat Max Meyer der WAZ verraten.

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Als Mannschaft agiere der S04 etwas gefestigter und lasse defensiv weniger zu. Im Spiel nach vorn habe Schalke aber noch Luft. „Wir schießen immer noch zu wenig Tore für das Potenzial, das wir haben. Das war auch letztes Jahr und vor zwei Jahren der Fall“, kritisiert Max Meyer.

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Das größte Problem sei, dass vorne die Kaltschnäuzigkeit fehle. „Und da wir momentan auch keinen Knipser haben, der in einer Halbserie zehn bis 15 Tore macht, müssen wir als Mannschaft vorne noch mehr zusammenspielen und uns die Bälle besser ablegen.“

Ein weiteres Problem sei die fehlende Konstanz: Nach überstandenem Katastrophenstart (5 Niederlagen in Folge) und zwischenzeitlich sieben Spielen in der Liga ohne Niederlage, rutschten die Knappen wieder in eine Negativspirale, konnten in den letzten vier Spielen vor der Winterpause nur einen einzigen Punkt holen.


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„Wenn wir wieder die Konstanz finden wie zwischenzeitlich, dann können wir am Ende unter die ersten Sechs kommen“, ist Max Meyer zuversichtlich.

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Moritz ist Journalist und Blogger. Außerdem Vereinsmitglied und Dauerkartenbesitzer beim FC Schalke 04.

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