DFB-Pokal: Schalkes Gegner Dynamo Berlin will nicht ins Olympiastadion ziehen

Bereits die erste Hauptrunde des DFB-Pokals führt den FC Schalke nach Berlin. Zwar geht Gegner Dynamo Berlin von einer starken Ticket-Nachfrage aus, ins größere Olympiastadion will der Regionalligist aber nicht ziehen.

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Trainer Rene Rydlewicz freute sich über das Los. „Super. Schalke ist einer der größten und reichsten Vereine Deutschlands. Ich gehe davon aus, dass wir extremen Zulauf an Fans haben werden.“ Sportdirektor Angelo Vier schließt einen Umzug dennoch aus: „Wir bleiben im Jahn-Sportpark. Wer weiß, wie viele Fans überhaupt ins Olympiastadion kommen würden. Außerdem wollen wir eine Runde weiterkommen“. Die Spielstätte der Berliner bietet Platz für immerhin 19.000 Zuschauer.

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Zwar überwog am Sonntagabend die Freude über den Gegner aus dem Pott. Angelo Vier warnt jedoch bereits: „Vergessen wir bei aller Freude nicht, dass es Vierte Liga gegen Bundesliga ist“, sagt der Sportdirektor, „doch für die Spieler wird es eine schöne Gelegenheit, sich mal ins Schaufenster zu stellen.“

Trainer Rydlewicz hegt sogar Sympathien für den S04. Gegenüber Reviersport sagte der Ex-Profi: „Schalke war mir schon immer sympathisch. Egal, wo man ist: mindestens einen Schalker gibt es dort immer. Als Spieler war es für mich etwas Besonderes, auf Schalke zu spielen.“


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Über Redaktion (1019 Artikel)
Moritz Nolte ist Journalist und Blogger. Außerdem Vereinsmitglied und Dauerkartenbesitzer beim FC Schalke 04.

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