Coke zu langsam für Tedesco?

Mit Coke hat Schalke zur vergangenen Saison einen absoluten Führungsspieler geholt. Dennoch hat der Spanier unter Trainer Domenico Tedesco nun einen schweren Stand.

Coke-Schalke-Darmstadt

Nach sieben Monate Verletzungspause gab Coke im März 2017 im Benefizspiel gegen Hannover 96 sein Comeback. Er lief als Kapitän auf, machte ein Tor und sagte nach der Partie, nach all der harten Arbeit in der Reha wolle er nun noch viele Jahre für Schalke spielen – „und jetzt legen wir los!“ Von den folgenden neun Bundesligaspielen bestritt der Spanier acht, sechs davon über 90 Minuten. Unter Trainer Markus Weinzierl war er ein wichtiger Stammspieler.

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Unter dem neuen S04-Coach Domenico Tedesco sieht das nun offenbar anders aus. So schreibt der Kicker: „Coke bringt absolute Führungsqualitäten mit, sein sportlicher Schwachpunkt ist aber die Schnelligkeit. Nach kicker-Informationen hat Domenico Tedesco bereits offen mit dem 30-Jährigen über dieses Defizit gesprochen, Coke soll die Eindrücke des neuen Trainers professionell aufgefasst haben.“ Auf der rechten Seite gibt Tedesco zurzeit Daniel Caligiuri den Vorzug.

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