Verbesserter Befund bei Atsuto Uchida [Update]

Wird Atsuto Uchida nie wieder für den FC Schalke spielen? Diese Frage stand am Dienstagmorgen vor einer wichtigen Untersuchung im Raum. Doch das Ergebnis ist erfreulich.

Atsuto Uchida

Atsuto Uchida. Foto: Gerd Krause Sportfotos

Update, 17:35 Uhr:
Die MRT-Untersuchung bei Atsuto Uchida hat ein erfreuliches Ergebnis gebracht. Der FC Schalke 04 teilte am späten Nachmittag über seine App mit:

„Die Magnetresonanztomographie (MRT) ergab einen deutlich verbesserten Befund im Vergleich zur vorangegangenen Untersuchung am 6. September 2016. Die positive Entwicklung war anschließend auch auf dem Rasen zu sehen. Während der Dienstag für die Mannschaftskollegen trainingsfrei war, konnte Uchida eine erste Aufbau-Einheit mit dem Ball absolvieren.

Die nächste Kontrolluntersuchung erfolgt in vier Wochen. Halten die Fortschritte an, wird der japanische Nationalspieler dieses Pensum in der nächsten Phase weiter steigern können und zum verstärkten Balltraining übergehen können.“

Ursprüngliche Meldung, 12:02 Uhr:

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Wie geht es weiter mit Atsuto Uchida? Diese Frage quält den FC Schalke schon lange. „Nach kicker-Informationen droht Uchida wegen hartnäckiger Patellasehnenprobleme im rechten Knie sogar das Ende der Profikarriere“, schreibt nun Redakteur Toni Lieto in der Printausgabe des Magazins.

„Wegweisend könnte dieser Dienstag werden“, heißt es weiter. „Am 4. Oktober unterzieht sich Uchida einer Spezialuntersuchung – zum x-ten Mal zwar, dieser Kontroll-MRT kommt aber eine besondere Bedeutung zu. Sie soll Aufschluss darüber gegeben, wie weiter verfahren wird.“

Auf der einen Seite sei der S04 optimistisch, da der Japaner schmerzfrei sei, auf der anderen Seite habe es in der Vergangenheit immer wieder Rückschläge gegeben. Die Untersuchung solle nun zeigen, ob mit einer entscheidenden Besserung noch zu rechnen sei, oder nicht.

Neu sind die Spekulationen über ein drohendes Karriere-Ende nicht. So reagierte Andreas Ernst, Sportredakteur der Funke-Mediengruppe (u.a. WAZ und Reviersport), via Twitter auf den aktuellen Kicker-Bericht mit einem Hinweis auf die eigene Berichterstattung im August:



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