Schalke 04 will das „beste Trainingszentrum der Liga“ bauen

Auf der Mitgliederversammlung des FC Schalke 04 hat Christian Heidel angekündigt, weiter in die Infrastruktur zu investieren. Im Rahmen der Vorstandsreden kritisierte Schalkes neuer Vorstand Sport und Kommunikation, der Verein habe Nachholbedarf im Bereich Scouting und bei den Arbeitsbedingungen des Trainers und der Profis.

TrainingszentrumIn seiner Rede stellte Schalkes neuer Manager sein 5-Säulen-Modell vor. Säule 4: die Arbeitsbedingungen. „Hier hat Schalke nicht nur Rückstand auf die Clubs, die in der Tabelle vor uns stehen. Hier haben wir Rückstand gegenüber Clubs, die hinter uns stehen“.  Dazu gehörten Top-Büros, sowie „die bestmöglichen Athletik-, Reha-, Analyse- und Co-Trainer“ und Analyse-Tools. Heidel wolle außerdem ein neues Scouting-Konzept entwickeln und modernste Kommunikationsmittel etablieren. Schalkes neuer Trainer Markus Weinzierl müsse die besten Arbeitsmöglichkeiten bekommen.

Dabei handelt es sich nicht um langfristige Planungen: „In den ersten vier Wochen wurden alte Wände rausgerissen, neue Wände eingezogen, die Profis haben sich heute bereits gewundert. Ich kann eins garantieren: In einem halbem Jahr werden wir Bedingungen geschaffen haben, die dem Anspruch in allen Belangen gerecht werden. Und das wird sich irgendwann in Erfolg auszahlen.“

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Der erneut in den Aufsichtsrat gewählte Clemens Tönnies kündigte nach der Rede von Christian Heidel an: „Wir werden das beste Trainingszentrum der Liga bauen und trotzdem unsere Verbdindlichkeiten abbauen“.

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Moritz Nolte ist Journalist und Blogger. Außerdem Vereinsmitglied und Dauerkartenbesitzer beim FC Schalke 04.

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