Markus Weinzierl doch kein Thema auf Schalke?

Über einen möglichen – und vorzeitigen – Nachfolger von André Breitenreiter wird seit Monaten spekuliert. Glaubt man den Medien, ist sich Schalke bereits mit Augsburg-Trainer Markus Weinzierl einig. Doch ausgerechnet „Bild“ macht jetzt einen Rückzieher.

Markus Weinzierl

Markus Weinzierl und Halil Altintop. Bild: Gerd Krause Sportfotos

Im April informierte „Bild“ beinahe im Tages-Rhythmus, dass André Breitenreiter „im Sommer wohl von Markus Weinzierl abgelöst“ wird. Und „selbst wenn er noch Platz drei erreichen würde, soll Markus Weinzierl (41) aus Augsburg kommen„. Das Blatt kannte sogar – angeblich – finanzielle Details: „Schalkes Trainer-Wechsel kostet rund 7 Mio Euro. Fünf Mio Ablöse für Weinzierl und ca. 2 Mio Abfindung für Breitenreiter und seine Assis.“

Nun meldet „Bild“, dass die Gerüchte um Weinzierl, der schon im Sommer 2015 ein Kandidat auf Schalke war, jedoch absagte, alles nur ein „Bluff“ sein könnten. Demnach soll Gladbach-Manager Max Eberl an Markus Weinzierl baggern.

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Aus der Schalker Chefetage sei zu hören, dass Heldt-Nachfolger Christian Heidel mit drei Trainer-Kandidaten verhandeln soll. Markus Weinzierl wolle sich erst entscheiden, wenn der FCA gerettet ist.

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