Heidel: „Die Konkurrenz wird Goretzka und Geis gut tun“

Christian Heidel äußert sich in einem Interview zum Spiel gegen die Bayern, zur neuen Konkurrenz-Situation auf Schalke und er verrät, was seiner Meinung nach das Geheimnis des Erfolges ist.

Christian Heidel. Bild: Gerd Krause Sportfotos

Christian Heidel. Bild: Gerd Krause Sportfotos

Die Süddeutsche Zeitung hat Christian Heidel gefragt, wie Spieler wie Leon Goretzka oder Johannes Geis die Transferoffensive auffassen. „Als Herausforderung“, ist die Antwort des Schalker Sportvorstandes. „Die Konkurrenz wird Goretzka und Geis gut tun, weil sie immer ans Limit gehen müssen.“

Das Geheimnis des Erfolges liege in der Ausgeglichenheit des Kaders, sagt Heidel und betont: „Hier gibt es für keinen eine Einsatzgarantie, ob er Embolo, Konoplyanka oder sonstwie heißt.“

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Für das Spiel gegen den FC Bayern am Freitagabend fordert der Sportvorstand: „Wir müssen einfach viel Mut und Leidenschaft zeigen, ohne den Kopf auszuschalten. Mit Mainz hat das oft geklappt.“

Kontinuität und Rückschläge

Insgesamt wünscht sich der 53-Jährige Kontinuität auf Schalke. „Erfolgreich sind die Vereine, die eine Idee haben und ihr treu bleiben: Erfolgreich sind Bayern, Dortmund, Leverkusen, Mönchengladbach. Erfolgreich sind mit ihren Möglichkeiten auch der SC Freiburg oder Mainz 05, weil dort die Idee Programm war.“


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Dazu gehört laut Heidel auch, nicht alles in Frage zu stellen, wenn es Rückschläge gibt. „Auch wenn wir jetzt gegen Bayern nicht gewinnen sollten, wird die Saison nicht entschieden sein“, sagt er und betont (offenbar mit einem Schmunzeln): „Ich muss da alle warnen: Schalke wird leider auch in Zukunft Fußballspiele verlieren, das werden wir nicht komplett verhindern können.“


Das ausführliche und sehr schöne Interview der Süddeutschen Zeitung mit Christian Heidel gibt es hier zu lesen, allerdings im kostenpflichtigen Angebot „SZ Plus“. Einige weitere Details aus dem Gespräch findet ihr hier im kostenlosen Angebot.


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