BVB-Boss Watzke: Schalke wird uns nie wieder erreichen

Im Oktober 2016 zog Borussia Dortmund bei den Mitgliederzahlen am FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. vorbei. Das veranlasste BVB-Boss Watzke jetzt auf der Jahreshauptversammlung gegen S04 auszuteilen.

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Wie Reviersport berichtet, betonte Watzke erneut, jetzt mehr Mitglieder zu haben als der FC Schalke. „Wir sind jetzt der zweitgrößte Verein Deutschlands, wir haben die Blauen abgehängt“. Zudem versprach der Geschäftsführer des Revierrivalen: „Und die werden uns auch nie wieder erreichen.“

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Außerdem kündigte Watzke an: „Wir sind viertgrößter Verein der Welt, aber das reicht uns nicht. Wir wollen zweitgrößter Verein werden, wir wollen Benfica und Barcelona einholen. Und was wir uns vornehmen, erreichen wir in der Regel auch.“

Den Aktionären wird´s gefallen haben. Zumindest zeitweise stieg heute der Aktienkurs an. Dennoch schaffte es auch die Spitze gegen Königsblau nicht, den 14 Jahre (!) alten Spitzenwert des Dortmunder Aktienkurses zu erreichen…


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Über Redaktion (1019 Artikel)
Moritz Nolte ist Journalist und Blogger. Außerdem Vereinsmitglied und Dauerkartenbesitzer beim FC Schalke 04.

2 Kommentare zu BVB-Boss Watzke: Schalke wird uns nie wieder erreichen

  1. Man hat in Dortmund ja auch richtig viel getan in den letzten Jahren des sportlichen Erfolges um all die neuen Mode-, Event und Erfolgsfans (da steht der BVB dem FC Bayern in der Tat in nichts mehr nach!) zu einer Mitgliedschaft in der BXB-Tischtennis- und Handballabteilung zu nötigen (keine Karten mehr ohne Mitgliedschaft uvm. etc.).

    Wo waren all diese neuen Mode- und Erfolgsmitglieder eigentlich vor dem sportlichen Erfolg, vor den den Meisterschaften mit Klopp?

    Und wie viele Miglieder waren nochmal auf der Mitgliederversammlung? Etwa bei der Eröffnung 700, nachher mal 1200!? Wenn Schalkes aktives Vereinsleben mal so tot ist, dass man das (1200 anwesende Mitglieder!) wirklich aufzuholen muss, na dann ohnehin gute Nacht!

  2. hat Schalke doch schon wieder erreicht 🙂
    Schalke hat es nicht nötig so proletenhaft zu tun!

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