„Unruhen zu groß“: Darum platzte der Khedira-Wechsel nach Schalke

Juventus statt Schalke: Im Transferpoker um Sami Khedira hatten die Königsblauen lange Zeit die besten Karten, doch nun bekam die „Alte Dame“ aus Turin den Zuschlag. Doch warum hat sich der Weltmeister gegen ein Wechsel nach Gelsenkirchen ausgesprochen? Ausschlaggebend waren dabei die Turbulenzen im Klub.

Sami Khedira zu Schalke 04?

Sami Khedira. Bild: Gerd Krause Sportfotos.de

Lange Zeit flirtete Sami Khedira intensiv mit Schalke und die Hoffnung der Klub-Verantwortlichen war groß, den deutschen Nationalspieler in die Veltins-Arena zu lotsen. Doch zur Verpflichtung kam es bekanntermaßen nicht. Gegenüber der „Bild“ hat der 28-Jährige am Rande des Länderspiels zwischen Deutschland gegen die USA (1:2) nun erklärt, warum er sich gegen einen Wechsel von Real Madrid zu Schalke ausgesprochen hat.

„Ernsthafte Überlegung, aber Unruhen waren zu groß“

„Ich hatte auch sehr, sehr gute Gespräche mit Schalke 04, mit dem ehemaligen Trainer Di Matteo, aber auch mit Horst Heldt und Clemens Tönnies. Das war eine sehr ernsthafte Überlegung von mir, aber dann waren die Unruhen leider zu groß, der Trainer wurde entlassen. Das war für mich ausschlaggebend und im Endeffekt war es dann klar, dass ich den Schritt nach Italien mache.“

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Der defensive Mittelfeldspieler wechselt ablösefrei zu Juventus, wo er einen Vierjahresvertrag erhält, der ihm angeblich ein Jahressalär von 4 Millionen Euro einbringt. In Madrid hatte Khedira hingegen keine Perspektive mehr.

Eure Meinung: Hätte ihr Khedira gerne auf Schalke gesehen?


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13 Kommentare zu „Unruhen zu groß“: Darum platzte der Khedira-Wechsel nach Schalke

  1. Unruhen werden überbewertet.

  2. Als wenn Lena in Buer shoppen wollte…..

  3. Na ja… Jetzt hat die Presse im „Sommerloch“ endlich ein Thema gefunden!!! Es war doch einfach zu ruhig auf Schalke. Nichts drang durch. Was natürlich natürlich für die einschlägige Presse unerträglich war. Dort scharrte man doch schon mit den Hufen.
    Jetzt haben sie ein oder wzei „Fütterchen“ (Weinzierl und Khedira) bekommen und sie haben es gefressen…alles zerreißt sich wieder das Maul über uns. All die Hetzer und Neider „kommen umme Ecke“ und weiden sich dran. Niiieeee wieder wird Schalke einen Trainer bekommen. Die Mannschaft trainiert ab sofort sich selbst!!!
    Ich glaube, der Trainer bereits fest… Und wenn nicht? Dann muss der Hotte sie halt trainieren. *lol* Ach ja: und letztlich bin ich froh, dass sich Sami K. für Juve entschieden hat. Zu teuer und zu verletzungsanfällig. In diesem sinne: GlückAuf!

  4. Was soll er sonst sagen….

  5. HH und sein 30km Radius waren der Grund 😀

  6. Erst will ihn keiner und jz noch hinterher treten weil er nicht kommt. Unter den besten Fans sind wohl genug Deppen. Teilweise erfüllt es mich mit Scham das 1000 Feunde Lied zu singen wenn ich mir hier den ein oder anderen Spacken anschauen muss ..

  7. Gott sei Dank waren die Unruhen zu GROSS

  8. Ich Denke nicht das die Italiener viel Freude an ihn haben werden.

  9. Gut das es in Madrid keine Unruhe gibt, das einzige was Fußballprofis überzeugt sind die Moneten. Nachtreten ist ganz schlechter Stil.

  10. Wer nicht will soll wegbleiben .

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