Kevin-Prince Boateng trennt sich von Berater Roger Wittmann

Für Kevin-Prince Boateng läuft es in dieser Saison bis auf vereinzelte Ausnahmen nicht wirklich. Überwiegend schwache Leistungen auf dem Platz werden von hartnäckigen Problemen mit dem Sprunggelenk begleitet. Und auch abseits des Platzes hat der „Prince“ schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt hat sich laut „Kicker„-Informationen sein Berater Roger Wittmann von ihm getrennt.

Kevin-Prince Boateng. Foto: Gerd Krause Sportfotos

Kevin-Prince Boateng. Foto: Gerd Krause Sportfotos

Demnach hat sich Rogon Sportmanagement-Geschäftsführer Roger Wittmann bereits mit Wirkung zum 31.12.2014 von Kevin-Prince Boateng getrennt. Die Ursache soll im Verhalten Boatengs außerhalb des Fußballplatzes liegen. KPB soll sich nicht immer einwandfrei verhalten haben. Zuletzt soll sich das Ehrenpräsidium über Entgleisungen Boatengs während einer Champions League-Reise bei Horst Heldt beschwert haben.

Die Leistungen von Kevin-Prince Boateng sind in diesem Jahr überwiegend schwach. Bei seinem bislang letzten Bundesligaspiel gegen den VfL Wolfsburg hingegen konnte Boateng restlos überzeugen und beim 3:2-Sieg seinen ersten Assist in dieser Saison beisteuern.

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Der 27-Jährige Boateng hat noch bis zum 30. Juni 2016 Vertrag bei Schalke 04 – der sich automatisch bis Juni 2017 verlängert, wenn Boateng in seinen ersten drei Jahren auf Schalke mindestens 70 Pflichtspiele absolviert. Zum jetzigen Zeitpunkt hat Kevin-Prince Boateng 48 Pflichtspieleinsätze für S04 absolviert.
Über Redaktion (1088 Artikel)
Moritz Nolte ist Journalist und Blogger. Außerdem Vereinsmitglied und Dauerkartenbesitzer beim FC Schalke 04.

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