Huub Stevens neuer Trainer in Hoffenheim

Nachdem die TSG 1899 Hoffenheim auch gegen den Hamburger SV nicht punkten konnte, zog der CLub die Reißleine und trennte sich von Trainer Markus Gisdol. Seinen Job soll nun Huub Stevens übernehmen.

Huub Stevens

Huub Stevens. Bild: Gerd Krause Sportfotos

Wie Hoffenheim heute bekannt gab, erhält Schalkes Jahrhundert-Trainer einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016. „Wir waren nach den ersten Gesprächen sofort davon überzeugt, dass Huub Stevens die optimale Lösung ist“, sagt TSG-Direktor Profifußball Alexander Rosen. Er habe nicht nur große Erfahrung mit kritischen Situationen, sondern könne ein Team auch entsprechend aufrichten und begeistern. Dies wolle man nutzen, um so schnell wie möglich wieder in die Erfolgsspur zu finden.

Huub Stevens trainierte zuletzt den Liga-Konkurrenten VfB Stuttgart und führte ihn in der vergangenen Saison zum Klassenerhalt. Seit letztem Sommer unterstützt Stevens als Mitglied des „Sportlichen Beirates“ den FC Schalke 04.

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Mit dem FC Schalke 04 ist vereinbart, dass Stevens auch weiterhin als Trainer arbeiten kann. So bestätigte der Niederländer im Juli 2015: „Wenn es einen Trainerjob gibt, der mich reizt, kann ich das jederzeit machen.“ Ob die TSG 1899 Hoffenheim einen Interessenkonflikt befüchtet, ist bislang unklar.

Über Redaktion (1023 Artikel)
Moritz Nolte ist Journalist und Blogger. Außerdem Vereinsmitglied und Dauerkartenbesitzer beim FC Schalke 04.

8 Kommentare zu Huub Stevens neuer Trainer in Hoffenheim

  1. Ich mein der soll Schalke beraten?Das soll ein Mensch verstehen.

  2. dann hatte er also auf schalke nur die funktion eines grußaugust… toll, dann ist ebbe sand ja auch nur ein name gewesen um ruhe zu schaffen!!! mal wieder super politik

    • Einfach zuhören wenn etwas erzählt wird! Das Trio hat eine beratende Funktion!

    • einfach mal lesen, und dann verstehen wenn jemand was schreibt! ja,um einfach mal ehemalige erfolgreiche namen zu nennen, die das publikum ruhig stellen. die wertigkeit dieser „position“ sehen wir ja jetzt. wenn man einen rat braucht, dann hätte man den dreien auch eine mail schicken können, oder anrufen. aber extra ein fass aufmachen für etwas, das keinerlei bedeutung hat, ist sinnfreier aktionismus.

  3. Dann muss er auf jeden Fall seine Tätigkeit bei uns aufgeben.!

  4. Der mann nimmt alles was er bekommen kann … lächerlich

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