Düsseldorf-Verbot: Neue Schalke-Spieler müssen in Gelsenkirchen wohnen

Der stark in der Kritik stehende Horst Heldt schreckt vor kuriosen Maßnahmen nicht zurück, um künftig die Identifikation neuer Spieler mit Schalke 04 zu stärken. Denn laut „Bild“ soll es möglichen Neuzugängen verboten werden, nach Düsseldorf zu ziehen. Diese müssen stattdessen zwingend im Ruhrgebiet wohnen.

Horst Heldt. Bild: Gerd Krause Sportfotos

Horst Heldt. Bild: Gerd Krause Sportfotos

Potentielle neue Spieler haben beim FC Schalke künftig eine eingeschränkte Wahl bei der Suche ihres Wohnorts. Vorgesehen ist, dass die Spieler nicht mehr weiter als 30 Kilometer vom Vereinsgelände der Königsblauen wohnen dürfen. „Ab kommender Saison muss jeder neue Spieler zwingend ins Ruhrgebiet ziehen“, lautet die unmissverständliche Vorgabe von Manager Heldt, der damit auch der „Schalker Wohlfühloase“ den Kampf ansagt.

Mangelnde Identifikation mit Schalke

Dabei kann man die Entscheidung durchaus nachvollziehen, da der Großteil der Spieler, die in der enttäuschenden abgelaufenen Saison hinter ihren Erwartungen zurückblieben, in Düsseldorf residierten. Aber nicht nur Spieler, sondern auch Ex-Trainer Roberto Di Matteo sowie Heldt selbst haben im vornehmen Düsseldorf gewohnt. Die „Düsseldorfer“ Schalker müssen sich den Vorwurf einer mangelnden Identifikation gefallen lassen, da sie Gelsenkirchen wenig bis gar nicht kennen – abgesehen vom kurzen Teilstück von der A2 Abfahrt „Gelsenkirchen-Buer“ bis hin zum Vereinsgelände. Und da der Klub seinen Spielern gestattete in Düsseldorf die Zelte aufzuschlagen, war während der Saison oftmals die Rede von der „Schalker Wohlfühloase“.

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Horst Heldt will mit guten Vorbild voran gehen und selbst in Gelsenkirchen ein Appartement beziehen.

Eure Meinung: Was haltet ihr von der Maßnahme? Kindisch oder der richtige Weg?


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22 Kommentare zu Düsseldorf-Verbot: Neue Schalke-Spieler müssen in Gelsenkirchen wohnen

  1. Wo sie Wohnen ist mir Egal . Hauptsache sie Reißen sich den Allerwertesten für Schalke auf .

  2. Dann muss aber auch der Herr Heldt nach Gelsenkirchen Ückendorf ziehen

  3. Einfach da mal vor der eigenen Haustür in Düsseldorf kehren, Herr Heldt

  4. Gute Entscheidung! Das ist ne Art Wesenstest! Wem Schickimicki wichtiger ist als auf Schalke zu spielen wird in Zukunft dadurch eher keinen Vertrag mehr bei uns unterzeichnen!

  5. Es bleibt für mich Aktionismus. Nicht mehr und nicht weniger. Diese Anordnung ist doch lächerlich. Raul hat auch in Düsseldorf gewohnt, alles gegeben und das Geilste was Schalke je passiert ist. HH hat Durchschnittsfußballer mit überzogenen Verträgen ausgestattet. Die Spieler sind limitiert, da können die auch in der Arena selbst wohnen.

  6. Gibt ja immer was zu meckern egal was heldt machen wird. Ist ne gute Entscheidung

  7. Und er macht sich weiter lächerlich

  8. …..wird er jetzt kleinlich??

  9. Haha wie gut! Dann kann man gleich das Gehalt kurzen weil GE billiger ist als Ddorf 😉

  10. Lasst ihn jetzt mal seine Arbeit machen. Es war nicht ALLES schlecht, was er bisher gemacht hat. Warum sollen die sogenannten Stars das Geld im Ruhrpott iverdienen und in D’dorf wohnen. Es gibt bei uns genauso schöne Eckenwie am Rhein. Die Verbundenheit wäre sicherlich größer.

  11. Ist doch eh nur eine Verarsche! Welches Gesetz in Deutschland sollte einem Arbeitgeber (mehr ist Schalke für einen Spieler rechtlich nicht) das Recht geben, den Wohnort zu bestimmen!?

  12. HH muss erstmal froh sein wenn Er überhaupt noch
    Spieler findet die zum S04 wollen.
    Er fängt schon wieder mit seinem Sparmodus an,
    und kauft dann ein wenn die besten Spieler vom
    Markt sind.

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