Kyriakos Papadopoulos hätte Jens Keller gerne gezeigt was er kann

Kyriakos Papadopoulos, an Bayer Leverkusen verliehener Publikumsliebling auf Schalke, bedauert den Abschied von Jens Keller. Auf seine ganz eigene Art.

Für „Papa“ kam der Trainerwechsel beim FC Schalke 04 etwas zu früh. „Schade, dass Jens Keller jetzt weg ist. Ich wollte gegen ihn spielen, um ihm zu zeigen, was ich kann“, sagte Papadopoulos der „Rheinischen Post“. Und weiter: „Ich konnte nicht gut mit Jens Keller. Er wollte mich nicht. Vielleicht ist der neue Trainer besser für Schalke.“ Papadopoulos ist nach einer Schulterverletzung mittlerweile zurück im Bayer-Mannschaftstraining.

Am 25. Oktober kommt es in Leverkusen um 18.30 Uhr zum Duell zwischen dem Tabellenvierten und dem S04.

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Moritz Nolte ist Journalist und Blogger. Außerdem Vereinsmitglied und Dauerkartenbesitzer beim FC Schalke 04.

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